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Aktuell

WIE ES BEI UNS IST!

 

Das Theater im Bahnhof steht in einem europäischen Diskurs und erzählt dennoch lokal aus unserer Sicht auf die Stadt Graz.
Es stützt die Behauptung, dass Theater sich nicht mehr allein aus der Literatur definiert, sondern aus seinen eigenen Möglichkeiten. Es geht darum, Sehen, Hören und Erfahren für ein Publikum zu organisieren. 
Vom Theater nimmt sich das TiB das Recht, spielerisch und frei mit den Themen umzugehen, die Grenzen des Darstellbaren zu suchen und die Genregrenzen in Frage zu stellen. Was ist schon Theater? 
Von der österreichischen Realität kommen die Themen, die Texte, die Weggefährten für eine Zeit. Und dann geht es um den Versuch, sich weiterhin selbst zu überraschen, das noch ungesehene Bild zu suchen, zumindest das vermeintlich ungesehene.
Rückwärts in die Zukunft gehen, sozugsagen.

MONTAG. Die improvisierte Show.
Garantiert die beste Show in der Stadt

 

"Jeden Montag eine einzigartige Alternative zum ewig gleichen Fernsehprogramm..."

 

im Grazer Orpheum extra im 1. Stock

jeden Montag um 19:30 - ab 12.01.2009


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Die Scheißhäuser von Woodstock

Das Theater im Bahnhof findet Woodstock in Graz. Das Publikum besichtigt die Fundstücke bei einem  Spaziergang zu den Originalschauplätzen...

im Rahmen von absolutelyFREE ab 18. Juni - Treffpunkt Joanneum

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ALLES WAS DER FALL IST. Traumprotokolle.

Schöne Frauen in alten Pyjamas erzählen Träume. Man kann Ihnen stundenlang dabei zuhören, aber auch an die Bar gehen oder eine Zigarette rauchen. Immer wieder stellen sie sich persönliche Fragen. Dabei sind sie gnadenlos. Ein Kosmos von Wünschen und Wahnvorstellungen, Behauptungen und Reflexionen wird entfacht. Eine echt gele Sommernacht!.

am Sa, 20.6.2009 ab 23:00 Uhr bis zum Sonnenaufgang bei Alles muss raus!
im brut Künstlerhaus - anschließend gibts Frühstück!

 

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EUOPA! EUROPA! Die wahren Abenteuer sind im Kopf
Der Blick des André Heller auf den Kontinent Afrika hat uns zu einem besonderen Abend inspiriert: Wir zeigen eine künstlerische Übersetzung des Vertrags von Lissabon.
Wenn die wichtigsten Texte unseres Lebens Gesetzestexte sind, dann  ist der Vertrag von Lissabon wohl der wichtigste Text Europas. Ein Text, dem das dramatische Scheitern bereits anhaftet, sollte er ursprünglich doch ein Verfassungstext für Europa werden.Und vielleicht wird er in alle Zukunft ein vergeblicher Text sein. Tragisches Material also, das es verdient, gebührend in unsere Aufmerksamkeit gerückt zu werden.

eine Theater im Bahnhof Produktion - im April in Düsseldorf und Wien!

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