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HUSBAND

 

Inspiriert von Cassavetes' Film "Husbands" entwickelt ein Mann eine
Performance an der Schnittfläche zwischen dem Persönlichen und dem
Öffentlichen. Ein Tanz mit der eigenen Beziehungsgeschichte, sensibel
und eigensinnig. Im öffentlichen Raum.

Als Mittvierziger stellen sich im Leben eine Reihe von Fragen, die im
Film "Husbands" vor dem Hintergrund der sechziger Jahre thematisiert
sind. Es geht im Film darum, dass drei Freunde durch den Tod des vierten
im Bunde vor existenzielle Fragen gestellt werden: Haben wir bisher das
Richtige gemacht? Wollen wir das überhaupt? Was wäre, wenn das unser
letzter Tag wäre? Ist eine Reise nach London die Lösung? Ich liebe meine
Kinder, ja. Was wenn ich morgen sterbe?

Das Thema dieser Performance fragt nach den heutigen Entsprechungen zu
diesen Fragen. Fragen, wie sie im Leben eines durchschnittlichen,
österreichischen Künstlers ebenso zu finden sind wie in dem von jedem
anderen Menschen. Ein Tanz mit der eigenen Existenz im öffentlichen Raum
auf der Folie eines Kinofilms.

Das Publikum befindet sich in einem Geschäftsraum und der Ton dorthin
wird übertragen. Durch diese Anordnung befindet es sich in der
komfortablen Position des Beobachters, die Situation ist der Kamera im
Film vergleichbar.
Solo von und mit Ed. Hauswirth

 


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