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DEMOKRATIE die SHOW

Teil 5: Konservativ liegt voll im Trend?

 

DEMOKRATIE DIE SHOW 6. Einwanderungsland Österreich?

 


Gewohnt aktuell reagiert das TiB auf die Krisen des täglichen Lebens. Diesmal beschäftigen. Mit Live-Gästen aus Politik und Gesellschaft, der Politik am Telefon, Showeinlagen des Schauspielhaus u.- TiB -Ensembles, moderiert von Manu Stangl und Michael Ostrowski.

Willkommen im schönen Österreich ? das gilt für jene, die kommen, Geld da lassen und uns wieder verlassen. Besuchen Sie uns bald wieder!
Aber was ist mit bedrohten und verfolgten Menschen, die aus den unterschiedlichsten Zwangslagen zu uns fliehen? Mit welcher Haltung werden sie begrüßt?
Laut Genfer Flüchtlingskonvention und der Europäischen Menschenrechtskonvention ist solchen Menschen selbstverständlich Schutz und Asyl zu gewähren.
Ist es nicht zynisch, wenn diese Menschen de facto in ein Anhaltelager eingesperrt werden, während sich Politik und Öffentlichkeit in einem semantischen Streit über das Wort Aufenthaltspflicht verstricken?
Auf facebook wünscht sich eine Gruppe von 7.453 Menschen ein Asyl-Erstaufnahmezentrum in der Nachbarschaft doch im realen Österreich ist überall Eberau?
Wo beginnt das Spiel mit der Angst? Uns was ist das für ein Spiel?
Zielt es darauf ab, dass am Ende jeder Angst vor jedem - inklusive sich Selbst - hat?

Mitwirkende: Mit prominenten Gästen aus der österreichischen Gesellschaft, einer/m PolitikerIn am Telefon, Showeinlagen des Schauspielhausensembles, MitarbeiterInnen aus dem TiB-Ensemble, der einzigartigen Manu Stangl und dem ewigen Michael Ostrowski.

Politik, Entertainment und andere Krisen vom Theater im Bahnhof

 


Teil 5: Konservativ liegt voll im Trend?
Heißt es in der Werbung, also wollen wir es uns wieder mal anschauen das Konservative.
Es zeigt sich gern als souveränes Krisenmanagment von Bankenkrisen, und schläft dabei nächtelang nicht durch, um Geld und Republik zu retten. Und wir werden doch die Vermutung nicht los, dass es sich auch ordentlich nimmt, wenn es geht.
Es predigt uns die Gleichheit der Chancen und verdammt alle Hängematten, denn Leistung soll sich lohnen. Das war schon immer so.
Aber  macht es  nicht auch gemeinsame Sache mit den anderen Bewahrern des Abendlandes und stimmt im Namen des Gesetzes den bekannten Ton in Ausländerfragen an
Ist das nicht schon reaktionär, Herr Aktionär?
Oder eint euch mehr als wir wissen?


DEMOKRATIE die SHOW - Politik, Entertainment, Krisen vom Theater im Bahnhof auf der Probebühne des Schauspielhaus Graz

"In der performativen Gesellschaft wird nicht mehr Politik, sondern nur noch Theater gemacht."


Mit seinem regelmäßigen Showformat reagiert das TiB gewohnt aktuell und improvisiert auf die Krisen des täglichen Lebens.

Mit Manu Stangl, Michael Ostrowski, dem Ensemble des TiB, Gästen aus dem Schauspielhaus aktuellen Überraschungsgästen und der Plitik am Telefon...


Die Spielzeiten 08/09/10 - Was bisher geschah:

Das Theater im Bahnhof, eine lustige Truppe mit super Ideen findet, dass ein hochsubventioniertes Haus mit echtem Auftrag zur theatralen Befriedigung des Volkes genau der Ort ist, wo ein gesellschaftspolitischer Diskurs stattfinden sollte. Daher macht das TiB eine Show unter der Beteiligung von alltäglichen Gästen und Prominenten aus Gesellschaft, Wirtschaft, Kapital und Politik ? ?echte? Menschen auf der Bühne, PolitikerInnen zugeschaltet am Telefon. Dass sich jede Show an den gerade virulenten tagespolitischen Themen orientiert, somit keine der anderen gleicht, versteht sich. Das TiB arbeitet in dieser Show mit DramaturgInnen, SchauspielerInnen, MusikerInnen, FreundInnen, JournalistInnen und dem Publikum zusammen. Es gibt Musik, Videobeiträge, Entrance Polls, Showeinlagen, Getränke und vieles mehr - damit alles ein wenig leichter wird. In der performativen Gesellschaft wird nicht mehr Politik, sondern nur noch Theater gemacht.


Teil 4: Da werde ich rot! Sozialdemokratie und Würde.
Es geht um das Problem mit dem Linkssein, das wir jetzt angesichts der Krise besonders gern wären. Aber was tun bei der gegenwärtigen Verfassung der Sozialdemokratie? Die Repräsentanten der Bewegung erscheinen uns wie Versicherungsvertreter, die Partei ist schwer greifbar wie das Ungeheuer von Loch Ness. Sie taucht zuweilen auf und erschreckt dann alle. Aber haben wir sie dann wirklich gesehen? Sozialdemokratie wo bist du? Jetzt laufen schon wieder viele zu den Konservativen und Rechten, werden die je zurückkehren. Und wir? Willst du wirklich, dass wir uns wieder von den kryptokatholischen Grünen retten lassen müssen? Steh auf und zeige dein wahres Gesicht, wir warten auf Dich! Ein Abend zwischen Sehnsucht und Fatalismus.
Mit vielen Live- und Telefongästen, Showeinlagen, ungekündigten Mitarbeitern, der einzigartigen Manu Stangl und dem ewigen Michael Ostrowski.Am 22. November, 20 Uhr, Probebühne.Regie Beatrix Brunschko und Ed. HauswirthAusstattung Johanna HierzeggerProduktionsleitung Michael Stegmüller

Teil 3: Was ist mit der Arbeit?
Im dritten und für diese Saison letzten Teil beschäftigen wir uns mit dem Thema Arbeit. 4 Tage vor dem 1. Mai - dem Tag der Arbeit - fragt sich das Theater im Bahnhof, das Publikum, die Livegäste und die Politik auf dem roten Teppich des Stadttheaters: WAS IST MIT DER ARBEIT? Ernsthaft aber doch lustvoll nähern wir uns diesem prekären Thema: Endlich die Arbeit los oder arbeitslos? Macht mich die Arbeit krank oder die Arbeitslosigkeit? Wie kommen wir zu einer Streikkultur? Ist es leichter zu ertragen, wenn es viele trifft? Darf ich überhaupt um meine Arbeit kämpfen oder ist das schon ein Kündigungsgrund?
Mit Manu Stangl und Michael Ostrowski und dem TiB-Ensemble, Jaschka Lämmert und Susanne Weber vom Schauspielhaus-Ensemble, auch diesmal wieder: drei ganz besondere Liveüberraschungsgäste aus der österreichischen Gesellschaft PolitikerInnen an der Strippe; "Das Fenster zum Hof" und Videobeiträgen u.a. v. Herwig HöllerRegie Beatrix Brunschko und Ed. Hauswirth Assistenz Christian Schütz Ausstattung Johanna Hierzegger
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Teil 2: Nicht ins Dunkel ? Leben mit der Krise
Am Sonntag, den 25. Januar 2009, DIE KRISE! Das Theater im Bahnhof entert also wieder die hochoffiziellen Gestade des Stadttheaters um dort sich, dem Publikum, den Gästen und der Politik die Frage zu stellen, wo die Krise denn nun ist: Ob sie ? da in Österreich ja bekanntlich immer alles viel später eintrifft, als in der restlichen Welt ? überhaupt zu uns kommt oder ob sie spurlos an uns vorüberzieht. Und wenn sie aber da ist: Wie (über)lebt ÖsterreicherIn damit? Mit Manu Stangl und Michael Ostrowski und dem TiB-Ensemble, Thomas Frank und Julian Greis vom Schauspielhaus-Ensemble, prominenten und alltäglichen Gästen aus der österreichischen Gesellschaft, unter anderem: Christian Felber (Buchautor), Michael Lehofer (Psychologe), Markus Mair (Generaldirektor), PolitikerInnen an der Strippe. GAZPROM-Visuals von Herwig Höller und ?Das Fenster zum Hof? Regie Beatrix Brunschko und Ed. Hauswirth Assistenz Christian Schütz Ausstattung Johanna Hierzegger Produktionsleitung Michael Stegmüller

TEIL1: Regierungsbildung
Am Sonntag, den 26. Oktober 2008 um 20:00 ? Nationalfeiertag!Nach seinen hochemotionalen Wahlabenden im eigenen Raum erreicht das Theater im Bahnhof mit einer innenpolitischen Show die hochoffiziellen Gestade des Stadttheaters. Denn wo ist die Politik so selbstverständlich anwesend wie in einem hochsubventionierten Haus mit echtem Auftrag zur theatralen Befriedigung des Volkes. Das Theater im Bahnhof ist schließlich eine lustige Truppe mit super Ideen, die sich aber auch gern kaufen läßt. Daher macht das TiB eine Show unter der Beteiligung von alltäglichen Gästen und Prominenten aus Wirtschaft, Kapital und Politik - und immer mit RepräsentantInnen aus der schwarzen und roten Reichshälfte. Wir retten die sozialpartnerschaftliche Ästhetik ins neue Jahrtausend! Prinzip ist allerdings: Die alltäglichen Gäste sind auf der Bühne, die Prominenten nur am Telefon. Sie werden also angerufen und zugeschaltet. Aber das kennt man ja auch schon. Dass sich jede Show an den gerade virulenten tagespolitischen Themen orientiert, somit keine der anderen gleicht, versteht sich. Das TiB arbeitet in dieser Show mit DramaturgInnen, SchauspielerInnen, MusikerInnen, FreundInnen, JournalistInnen und dem Publikum zusammen. Es gibt Musik, Bilder und Getränke, damit alles ein wenig leichter wird. Die Gäste sind vor jeder Show geheim, aber soviel kann man sagen, sie sind sehr illuster. In der performativen Gesellschaft wird nicht mehr Politik, sondern nur noch Theater gemacht. Mit Manu Stangl und Michael Ostrowski und dem TiB-Ensemble, Franz Solar und Dominik Warta vom Schauspielhaus-Ensemble, Herwig Höller mit brandaktuellen Beiträgen, prominenten und alltäglichen Gästen aus der österreichischen Gesellschaft, PolitikerInnen an der Strippe Regie Beatrix Brunschko und Ed. Hauswirth Assistenz Christian Schütz Ausstattung Johanna Hierzegger Produktionsleitung Michael Stegmüller