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BETTE DAVIS EYES

Oft ist das Leben ein Film

 

Eine Frau lädt in einen unspektakulären Raum, um aus Filmen und ihrem
Leben zu erzählen. Es sind die Filme, die heute nur mehr zu speziellen
Anlässen im Programmkino oder zu ungünstigen Zeiten im Fernsehen laufen.
Die Stars der Filme sind wie gute Bekannte, die das Leben ebenso
begleiten, wie die großen und kleinen Ereignisse der Tagespolitik.
Dazwischen singt sie ein paar Lieder. Oft ist das Leben ein Film.


Der titelgebende Song von Kim Carnes verweist darauf, dass "Bette Davis
Eyes" auch ein Spiel mit Biographie ist. Inmitten der Erzählung über die
Eltern, Kindheit und Lieblingsfilme der Protagonistin stellt sich immer
die Frage, was ist echt und was ist erfunden. Körper und Biographie
werden oft als das wesentliche Material für die Bühne erachtet, das
Erzählen von Filmen auch. Das zeigt dieser Abend.


"Die beste Bette Davis seit dem Original" (Christoph Hartner, Krone)

Nummer 3 im Falter Ranking 2008

 

Mit Elisabeth Holzmeister

Ausstattung Heike Barnard

Technik Martin Schneebacher

Regie Ed. Hauswirth