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Arland Mysteries

Die Arland Mysteries


Falter, 1-2/07, Hermann Götz

"...Das Mystery-Genre ist dem Theater im Bahnhof (TiB) gerade gut genug, den Alltag einer gestressten Mutter genauso verheerend darzustelen, wie er sich für die Betroffenen zuweilen wirklich präsentiert - und zugleich augenzwinkernd Abstand zum sozialen Untersuchungsgegenstand zu gewinnen, Damit wird die Rezension einer TiB-Arbeit einmal mehr auch eine Besprechung der Arbeit des TiB insgesamt: beeindruckend, wie Regie und Ensemble aus dem bescheidenen Plot ein genialisches Gag-Feuerwerk basteln, wie zwischen Comedy, Mystery und Pierre Bourdieu gewechselt wird, mit immer wieder überraschenden Pointen...."


Kronenzeitung 22.12.06, Michaela Reichert

"... Das TiB zeigt seine messerscharfe Analyse in gwohnt unkonventioneller Form. Da wird gehüpft, gequält, geschrien, .... und musiziert, die Kinder werden mit einer Gute-Nacht-Zigarette ins Bett geschickt, die Agenten genüsslich vorgeführt. Beatrix Brunschko, Juliette Eröd, Ilse und Kurt Garzaner, Eva Maria Hofer, Lorenz Kabas, Mathias Ohner und Martina Zinner agieren wie immer auf höchstem Niveau und erzeugen in der Regie von Helmut Köpping eine gelungene Panik-Attacke, die amüsiert und viel zum Nachdenken bereit hält..."


Kleine Zeitung Villach, 21. Mai 2007

"... Zuvor hatten die "Arland Mysteries" die neuebuehnevillach in ein schrilles Alltagschaos verwandelt. Aus einem Mix aus Hysterie, Groteske und Übersinnlichen entfaltete die kühne Grazer Gruppe "Theater im Bahnhof" (Regie: Helmut Köpping) Sehenswertes. Familienabgründe wurden ebenso ausgelotet wie die brutale Realität von Mehrfach-Jobberinnen im neoliberalen Arbeitsmarkt..."