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Alles was der Fall ist. TRAUMPROTOKOLLE. Eine Ausdauerperformance

Pyjama Party vor Publikum
Man setzt auf Spielregeln statt Regie, Persönlichkeiten statt Rollen, Erzählen statt Ausstellen, Poesie der Langsamkeit statt trashiger Text-Collagen. Und weil es sich dabei um die ureigensten Stärken des Ensembles handelt, funktioniert das auch, traumhaft gut.


Caro Wiesauer, Kurier 31.01.2008, Kurierwertung 4,5 von 5 Punkten.

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Alec & Doris. Beziehungsreparaturshow

Mit subtilem Humor und Schlagfertigkeit improvisieren sich Jacob Banigan und Juliette Eröd durch den pseudowissenschaftlichen Semina-Dschungel, führen die Selbsthilfe-Rhetorik inklusive dazugehöriger Zahlenspiele ad absurdum und legen so ihre Banalität frei. So lustig kann eine Therapie sein.

Christoph harter, Kronen Zeitung

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The Sound of Seiersberg

Shangrila in Seiersberg gefunden

Pia Hierzegger (TiB) schrieb ein grandioses Stück über Grazer Realitäten und menschliche Abgründe....

Kleine Zeitung, 1.11.2007 FRIDO HÜTTER

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TiB-allgemein

"...Zuschauer mussten reihenweise weggeschickt werden, weil der Platz für sie nicht reichte. Eine Tatsache, von der Off-Gruppen generell nur träumen können. Das Theater im Bahnhof (kurz: TiB) hat es dennoch so weit gebracht..."

(Margarete Affenzeller / DER STANDARD, 4.10.2007)

 

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Zwischen Knochen und Raketen. Ein Theaterstück v. weltpolitischer Dimension

"Reich gedeckt war der Gabentisch auch auf den herbst-Bühnen: Nature Theater of Oklahoma (Yeah!!!), andcompany&Co. (Arrrgh!) und Theater im Bahnhof (Hui!) folgten einander im beinharten Tagestakt..."

(Falter 40/07)

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MONTAG. Die improvisierte Show

" Den ganzen Abend lässt sich die Spannung (noch) nicht gleich intensiv aufrechterhalten, aber die Zeichen auf intelligente Unterhaltung, entlastendes Lachen und eine neue Kultserie!..."

Standard,01.03.2005, Beate Frakele

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Die Arland Mysteries. Wir wohnen zwischen Paranoia und Hysterie

"...Das Mystery-Genre ist dem Theater im Bahnhof (TiB) gerade gut genug, den Alltag einer gestressten Mutter genauso verheerend darzustellen, wie er sich für die Betroffenen zuweilen wirklich präsentiert - und zugleich augenzwinkernd Abstand zum sozialen Untersuchungsgegenstand zu gewinnen...."

Falter, 1-2/07, Hermann Götz

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Nicht einmal Hundescheiße

"...Ein großes Kleinod, ein wunderbares TiB-Road-Movie.

Road-Movie im "Beserlpark" nach TiB- Art..."

Kleine Zeitung ,02.10.2005, Werner Krause

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